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Code MAXIBM15, nur am 07.+08.06.
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Die Kita Hans und Hanka ist eine etablierte Einrichtung mit Krippen- und Kindergartengruppen. Sie betreut etwa 155 Kinder aus 11 verschiedenen Nationen und bietet intensive Sprachförderung sowie interkulturelle Projekte.
Quellen: www.moz.de
Was hat gefallen
Die meisten Erzieher an sich sind offen und freundlich wenn man mit Ihnen spricht und bemühen sich wenn sie selbst möchten. Die Räumlichkeiten sind gepflegt und die Aufteilung ganz gut. Angebot wird versucht Abwechslungsreich in Rahmen der Möglichkeiten zu gestalten. Die ganzjährigen Öffnungszeiten und wenige Schließzeiten passen sich gut an Bedürfnisse der Eltern an, und werden ausreichend abgedeckt. Sprachbarrieren werden gut überbrückt und sich Zeit genommen. Es finden immer mal wieder Veranstaltungen statt bei denen die Eltern beteiligt werden.
Was verbessert werden sollte
Die Kommunikation der Kita ist wahnsinnig schlecht. Sowohl untereinander als auch gegenüber den Eltern. Gegenüber der Eltern hat man das Gefühl, es hängt vom Gesicht ab, ob und wann man etwas erfährt. Informationen die man im Frühdienst teilt kommen nicht im Spätdienst an oder werden von Erziehern gerne auch mal vergessen. Wichtige Themen werden selten im Vorfeld über Elternversammlungen mit den Eltern geklärt und gerne mal per Aushang und jeden Elternteil einzelnd, ein bisschen was erzählend, durchgezogen, wie die Kita sich das plant und vorstellt. Wenn es ein pädagogisches Konzept gibt, wird es nicht öffentlich offen geteilt. Dinge, die nicht in die Routinen der Kita passen kommen garnicht gut an und werden auch mal zum Nachteil der Kinder einfach nach eigenen Maßstab und ohne Absprache mit den Eltern durchgezogen. Ich denke auch das Dinge abgewöhnt werden, ohne das vorher mit Eltern zu besprechen. Das betrifft auch Themen die Eltern für sich, entgegen von Mainstream, anders entscheiden. Nach außen hin wird aber kommuniziert das es alles kein Problem sei. Die Eingewöhnungsphase ist schlecht kommuniziert und passierten Dinge entgegen der vorherigen Antworten auf Fragen und Absprachen. Nach zwei Wochen war schon die eigentliche Bezugserzieherin in der Krippe nicht da und das einzugewöhnende Kind war mit anderen wechselnden Erzieher und Erzieherinnen konfrontiert. Töpfchentraining ist enthalten und wird positiv gestaltet aber Krippenkinder werden früh beteiligt, ohne das die Eltern das so direkt gesagt wird:" Wir starten jetzt" und setzen die Kinder auf das Töpfchen. Egal ob das Sinn macht oder nicht. Das ist Teil der Kitaroutine. Das was die Kinder gestalten wird ausgestellt und auch Bilder und Portfolio wird geteilt. Bei der Abholung hängt es aber stark von der Hartnäckigkeit der Eltern ab wenn man etwas genauer über den Alltag der Kinder erfahren möchte. Informationen werden nur auf wiederholte Anfrage und Kritik geteilt aber dann auch nur eine zeitlang, dann kann es passieren dass schnell wieder mehr Stille herrscht oder aber man wird mit Phrasen abgespeist. Digitale Kommunikationswege werden überhaupt nicht genutzt selbst aber Eltern werden gefragt ob sie Elterngruppen erstellen. Das obliegt aber bei den Eltern. Bedarfe an Material werden sehr kurzfristig geteilt, oft sehr spät. Geteilte Informationen werden teilweise vergessen und scheinbar nicht gut oder überhaupt dokumentiert.